
Auch wenn Pinterest offiziell seit März 2010 existiert und in dieser kurzen Zeit sehr viel Anklang, vor allem bei weiblichen Nutzern, fand, zählt es für mich noch zu den Neulingen unter den sozialen Netzwerken.
Für die, die Pinterest noch nicht kennen, eine kurze Beschreibung: Pinterest bietet den Nutzern digitale Pinnwände, auf die sie Bilder und Videos „anheften“ können. Daher kommt auch der Name. Er setzt sich aus dem englischen Wort “pin” = “anheften” und “interest” = “Interessen” zusammen. Folglich “Pinterest”.
Ziel ist es, aus diesen Posts eine Collage der eigenen Interessen zu erstellen. Das Konzept durch Visualisierung und weniger Text viel auszudrücken, spricht mich sehr an. Was ich vorwiegend auch sehr gerne selber in meinen Projekten umsetze. Ich selber besitze keinen Account bei Pinterest, und dies wird sich wohl auch nicht ändern.
Häufig hört man Fotografen bei diesem Thema aufschreien, die in dem Konzept von Pinterest ihre Probleme sehen; und zwar das Urheberrecht. Ein sehr sensibler Punkt wie ich finde, denn ich bin auch strikt gegen das “Copy & Paste” von Fotos anderer, ohne die Metadaten wie Urheber, Copyright etc. zu erwähnen. Bisher hatte ich keine großen Probleme, was den Bilderklau angeht; aber da ich aus stilistischen Gründen bei meinen Fotos auf ein Copyright, wie viele andere ebenfalls, verzichte, ist ein Klau umso problematischer. Denn der Urheber, beziehungsweise die Lizenz unter dem es veröffentlicht wurde, wird zu 99% nicht mit kopiert, worin ich selber auch das Problem sehe.
Alle meine Fotos werden unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlicht, die unter anderem die Änderung des Werkes verbietet. Durch den Bilderklau könnte dies nicht beachtet werden, womit ich beispielsweise in der Vergangenheit Probleme hatte, und mich sehr stört.
Größere Probleme werden aber definitiv die kommerziellen Fotografen haben, denn diese müssen davon leben. Für alle (Hobby-)Fotografen die Copyrights auf ihre Fotos setzen, könnte dies auch von der positiven Seite gesehen werden – kostenlose Werbung, und das Gefühl, das andere ihre Fotos auch mögen.
Insgesamt gefällt mir das Konzept, wie bereits erwähnt, gut. Nur wegen Pinterest werde ich auch nicht damit anfangen, Copyrights auf meine Fotos zu setzen. Solange ich nun keine großen Probleme mit, beziehungsweise durch Pinterest erlebe, werde ich dem ganze also positiv gegenüberstehen.

Da mir All-Inkl mit fast 10€ zu teuer wurde und ich ohnehin nur einen recht kleinen, noch unpopulären Blog betreibe, musste ich mich vor kurzem für einen neuen Hoster entscheiden. Durch DerBastard kam ich dann auf einen super tollen Hoster, der ein Bezahlprinzip hatte, das mir absolut gefiel.
Nach nun fast drei Monaten des Wissens, dass ein solcher Hoster existiert, musste etwas passieren. Vor einer Woche stand es dann fest: “ICH WERDE UBERNAUT!”
Da ich noch keinen Account dort hatte, registrierte ich mir fix einen und war erstaunt. Es wurde nicht nach meinen Personalien gefragt, geschweigedenn nach meiner E-Mail-Adresse. Das fande ich sehr cool, da man in der heutigen Zeit nicht mehr weiß, was mit den Daten geschehen.
Da ich noch recht neu war, was SSH und Domain-Transfer angeht, musste ich ziemlich häufig den Support nutzen. Dieser geschah recht professionell und war schnell erledigt. Nach nur zwei Tagen lief alles soweit und ich brauchte nur noch meinen Blog auf den Uberspace-Server zu pushen.
Fazit: Uberspace ist hammer. Das Bezahlprinzip lohnt sich besonders für Leute, die für kleines Geld ihre Hobbyprojekte starten wollen. Das, was einem dort geboten wird, gibt es vermutlich auch bei keinem anderen Hoster. Uberspace kann ich jedem empfehlen, der kein Bock mehr hat, überteuerte Hoster zu bezahlen.
Ein etwas anderer Vampirfilm mit Johnny Depp in der Hauptrolle als Barnabas.

Mein erster Artikel beginnt direkt mit einem reißerischem Titel. Ein Vergleich des iPhones von Apple und des Desires von HTC. Im folgenden Artikel möchte ich euch von meiner persönlichen Erfahrung der beiden Geräte und des OS berichten.
Die Mitteilungszentrale
Ursprünglich ein Feature, das Android-Nutzern vorbehalten war, das ich Kennen und Lieben gelernt habe. Mit iOS 5 folgte die Mitteilungszentrale dann auch auf dem iPhone. Auf der einen Seite funktionieren die Push-Benachrichtigungen auf dem iPhone perfekt, auf der anderen Seite vermisse ich jedoch stark die Funktionen zum Ein-/Ausschalten von WLAN, Bluetooth usw., die man auf dem iPhone leider noch mühsam über die Einstellungen ändern muss.
Die Push-Benachrichtigungen
Diese funktionierten bei meinem Desire leider nur sporadisch. Somit wurde ich trotz aktivierter Push-Benachrichtigungen von beispielsweise Facebook nie über Nachrichten oder Benachrichtigungen informiert. Woran es letztendlich lag, konnte ich leider selbst durch einen Reset nicht herausfinden. Das gehört glücklicherweise der Vergangenheit an. Ich kann mich auf dem iPhone über alles benachrichtigen lassen, und das vollkommen einwandfrei.
Der Homescreen
Dieser ist mir durch meinem erstes Touchgerätes, dem iPod touch 3G, bekannt. Dadurch war mir die Benutzeroberfläche von Android gänzlich unbekannt. Das Konzept eines Homescreens, der nicht nur schnöde die Apps anzeigt, sondern auch vollkommen mit Widgets personalisierbar ist, finde ich super. Da ist das iPhone ganz weit hinten.
Die Dateiverwaltung
Als “fortgeschrittener”-Smartphonenutzer ist mir eine Dateiverwaltung, wie sie auf Android-Geräten existiert, relativ wichtig. Dies widerspricht aber der Apple-Philosophie und wird somit wohl auch nie möglich sein. Musik, Fotos und Filme müssen weiterhin via iTunes gesynct werden. Immerhin kann man nun geladene Fotos und Filme direkt über das Gerät löschen. Durch WLAN-Sync und der iCloud habe ich damit aber keine allzu großen Probleme.
Der Bildschirm
Enttäuschend ist, dass der Bildschirm gerade mal 3,5″ misst. Da ist sogar der Bildschirm meines weitaus älterem Desires mit 3,7″ größer. Die Farben und Kontraste können, trotz Retina-Display- nicht mit denen des AMOLED-Display des Desires mithalten.
Die Geschwindigkeit
Was Prozessor angeht, liegt das Desire mit dem iPhone technisch gleich auf. 1GHz sorgen für Power unter der Haube. Die Leistung reicht beim iPhone vollkommen, es hakt nichts, und das System nutzt, wie auch MacOSX, die Power perfekt aus. Beim Desire hatte ich da doch so meine Probleme mit Spielen oder grafisch-aufwendigen Apps. Teilweise musste ich das Handy neustarten.
Das Surfen
Mit dem Desire war ich immer schnell im Internet unterwegs. Der systemeigene Browser war schnell, und die Textanpassung auf die Größe des Screens ist ein Segen. Ganz anders, als beim iPhone. Safari ist recht langsam und die coole Textanpassungfunktion fehlt leider auch.
Die Stores
Was mich am Google Play-Store nervt, ist, dass man dort nur mit Kreditkarte bezahlen kann, bei Apple ist dies nicht der Fall. Dort hat man die Möglichkeit, sich Gutscheinkarten zu erwerben. Diese gibt es mittlerweile in fast jedem Laden. Ich finde, dass Google zumindest über weitere Bezahlmethoden, wie z.B. PayPal oder click&buy, nachdenken sollte.
Der Google Play-Store ist riesig. Er bietet massig Auswahl an freien Apps. Manche der freien Apps enthalten jedoch Viren, weshalb man sich am besten einen Virenschutz für sein Smartphone zulegen sollte. Der Store von Apple enthält leider nicht so viele Apps und einige Apps, die man im Play-Store kostenlos bekommt, muss man bei Apple für einen meist inakzeptablen Preis bezahlen.
Der Speicher
Das iPhone 4 ist in drei verschiedenen Speichergrößen erhältlich. (8GB, 16GB und 32GB) Ich besitze das 32GB Modell, wobei davon, wie bei allen Speichermedien, nur rund 29GB effektiv nutzbar sind. Aktuell befinden sich auf meinem iPhone rund 85 Apps die insgesamt rund 4GB verbrauchen.
Etwas anders ist es bei dem HTC Desire. Hier erweitert eine microSD Karte den 576 MByte großen internen Speicher, wobei diese durch das OS nicht komplett nutzbar sind. Problematisch für mich war immer die Größe des internen Speichers, denn er war schon schnell durch ein paar Apps gefüllt und somit waren weitere Apps nicht mehr möglich. Durch Apps wie “App2SD” kann man Apps auf die microSD – Karte verschieben, dies brachte auf jeden Fall schonmal einen Fortschritt, um den internen Speicher frei zu schaufeln. Doch da Apps, wie zum Beispiel die App von Facebook, mit der Zeit einen recht großen Cache anhäufen, war ein Cacheclean an der Tagesordnung. Später folgte ein Root auf meinem HTC mit dem ich durch ein Terminal-Befehl den Standartinstallationspfad auf die microSD – Karte änderte, und somit auch manche Apps zum Umzug auf die microSD zwingen konnte. Letztendlich hat aber auch das nicht komplett geholfen, da systemrelevante Daten im internen Speicher verbleiben, und auch der Google Play-Store nach einer Zeit immer größer wird und ein löschen des Caches nicht möglich ist.
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Einzelne Punkte in diesem Artikel können natürlich auch Geräte abhängig sein, aber dafür ist es ein persönlicher Vergleich. Ihr dürft mich gerne korrigieren, wenn ich einen faktischen Fehler begangen habe.

Neue Farbe, neues Design, neues Logo. Es war mal wieder soweit, das Design des Blogs zu ändern. Habe hier nun eine Übersicht für euch, was sich verändert hat.
Rakete und Sidebar
Das Logo ist nun eine Rakete. Ich dachte, es wäre nun endlich die Zeit, sich ein bisschen von der Typo zu heben. Typologos sind zwar schön, aber meines war es nicht. Es war blau, hatte eine komische Form und die Typo war einfach nur draufgeklatscht. Es musste eine Form sein, irgendwas, was ich mag. Zuerst dachte ich, dass ich ein Monster mache. Dieses gefiel mir dann nicht. So entschied ich mich nun für eine Rakete, die etwas aussieht, als würde eine Fledermaus von einem Felsen herunterhängen.
Die Sidebar hat nun ihr Comeback. Sie sieht besser aus, ist “fixed” und man findet dort alles das, was man eigentlich benötigt.
Artikel
Die Artikel sind nun mit 569 Pixeln schmaler, als es im vorherigem Design war. Eine neue Font sorgt ebenfalls für das gewisse Etwas. Die Artikelansicht ist jedoch noch nicht vollendet. Es fehlt noch das Datum, wann ein Artikel online gestellt wurde. Weiterhin werde ich dort auch noch die Tags und den Autoren hinzufügen. So klären sich die Fragen “Wer? Wann? Suchbegriffe?”.
Der Kommentarbereich enthält nun wieder das “@Reply with Preview”-Plugin. Auch wenn im Kommentarbereich noch nicht wirklich was los ist, hoffe ich dennoch darauf, dass dies irgendwann geschehen wird. Vielleicht, wenn der Blog erstmal an weitere Leute kommt und die Artikel auch interessanter werden.
Mobile Version
Die mobilen Versionen fallen vorerst weg. Sie werden jedoch wiederkommen, sobald ich weiß, wo ich was platzieren kann, damit es auch auf Smartphones und Tablets einigermaßen in Ordnung aussieht.
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Soweit wär’s das erstmal. Was haltet Ihr so vom Design?

Facebook kaufte Instagram für eine Milliarde US-Dollar. Der Dienst soll, trotz des Kaufes, weiter so laufen, wie er zurzeit läuft. Das Instagram-Team arbeitet nun enger mit Facebook zusammen, um neue Ideen zu entwickeln. Nachdem Mark Zuckerberg heute den Kauf bekannt gab, las man von vielen Nutzern bei Twitter und in vielen anderen Kommentarbereichen, dass diese gar nicht davon beeindruckt sind. Es gibt sogar welche, die ihren Account nun bei Instagram löschen wollen. Zurecht?
Okay, ich geh’ das Ganze nun mal so an. Instagram hat 30 Millionnen (+/-) Nutzer. Wenn nun 100.000 Nutzer den Kauf nicht ‘Willkommen’ heißen, dann sind das weiterhin genug Nutzer, die ihre Bilder filtern und teilen. Einige der 100.000 Nutzer haben selbst einen Account auf Facebook, was nun leicht an Lächerlichkeit grenzt. Warum wollen gerade diese Leute sich von Instagram registrieren, wenn diese selbst noch ein Profil im beliebten sozialen Netzwerk Facebook haben? Vielleicht bringt der Kauf auch Gutes mit sich und nicht nur Schlechtes. Diese ganze Jammerei, wenn neue Dinge auf einen zukommen, kann ich absolut nicht verstehen. Ich komme mir leicht vor, als wäre das Internet ein großer Kindergarten.
Fakt ist nun: Instagram gehört nun zu Facebook, gut, warten wir ab, was daraus wird.

Spotify launchte heute nach langer Wartezeit auch in Deutschland seinen Musik-Streaming-Dienst. Der schwedische Konzern ist sich demnach mit den Verwertungsgesellschaften einig geworden. Für mich ist es jetzt schon der beste Dienst im Netz.
Als ich vor ein paar Monaten von Spotify hörte, dachte ich, es sei ein Abklatsch von simfy. Das muss ich nun zurückziehen. Spotify bietet seinen Nutzern viel mehr Möglichkeiten, neue Musik zu entdecken. Sowas kommt gerade den Nutzern zumute, die nicht wirklich wissen, was sie gerade hören würden. Mit dem freien Account hat man bei weitem mehr Freiheiten, als man es bei simfy hat. Bei simfy kann man als freier Nutzer längst nicht alles hören, was dort angeboten wird und zudem wird man bei simfy so eingeschränkt, dass man nur eine gewisse Minutenanzahl an Musik pro Monat hören darf. Spotify hat dieses System nicht und darüber bin ich auch froh. Seinen Nutzern bietet Spotify zudem auch noch zusätzliche Apps an, wie zum Beispiel die Billboard Charts oder Soundrop, mit denen das Musikerlebnis noch besser ist.
Einen Nachteil hat Spotify jedoch. Um einen Account dort zu registrieren, muss man bei Facebook angemeldet sein. Das mag für den ein oder anderen nicht so toll sein – auch für mich nicht. Die Anmeldung mit Facebook macht es möglich, dass ihr jeden Song, den ihr hört, mit euren Freunden teilt. Aber dafür hat Spotify abhilfe geschaffen. So kann man zum Beispiel unter “Bearbeiten -> Einstellungen … -> Aktivitäten teilen” die Checkbox “Musik die ich höre auf Facebook teilen” deaktivieren. Man kann jedoch auch in den privaten Modus gehen.
Spotify ist absofort mein Standart-Dienst für Musik-Streaming. Für mich als Vielmusikhörer kommen diese Dienste nämlich gerade wie gerufen, da ich nicht immer einen neuen Titel kaufen möchte und damit meine Festplatte zuspamen will.